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Essstörungen und Persönlichkeit - Magersucht, Bulimie und Übergewicht - Warum Essen und Hungern zur Sucht werden
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Essstörungen und Persönlichkeit - Magersucht, Bulimie und Übergewicht - Warum Essen und Hungern zur Sucht werden
von: Helga Simchen
Kohlhammer Verlag, 2016
ISBN: 9783170293083
215 Seiten, Download: 4752 KB
 
Format: EPUB, PDF
geeignet für: geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Deckblatt 1  
  Titelseite 4  
  Impressum 5  
  Inhalt 6  
  Vorwort 12  
  1 Essstörungen – eine Einführung 14  
     1.1 Ein Konflikt zwischen Wollen und Können 14  
     1.2 Ein gesellschaftliches und persönliches Problem 15  
     1.3 Essstörungen und Persönlichkeit 17  
     1.4 Ein neuer biologisch fundierter Ansatz 19  
     1.5 Warum psychische Störungen in der Kindheit zunehmen 20  
        1.5.1 Die zunehmende Reizüberflutung im Alltag unserer Kinder und Jugendlichen 21  
        1.5.2 Der Mangel an sozialer Intelligenz und Kompetenz 21  
        1.5.3 Der Verlust stabiler sozialer Strukturen 22  
        1.5.4 Die Anziehungskraft vermeintlicher Vorbilder 22  
        1.5.5 Die Mängel unseres Schulsystems 22  
     1.6 Die Bedeutung der Forschung 24  
  2 Die Bedeutung von Veranlagung, Erziehung und sozialem Umfeld für das Essverhalten 26  
     2.1 Der »schlechte Esser« – eine frühkindliche Entwicklung 26  
        2.1.1 Im Säuglingsalter 26  
        2.1.2 Im Kleinkindalter – wenn der Esstisch zum Stresstisch wird 27  
     2.2 Wahrnehmung und Entwicklung von Essstörungen 28  
        2.2.1 Die Veranlagung, der genetische Code entscheidet 28  
        2.2.2 Veranlagung und Entwicklung als Einheit verursachen Essstörungen 30  
        2.2.3 Die Bedeutung der Geschlechtszugehörigkeit 33  
     2.3 Verhaltensänderung ist möglich 35  
     2.4 Negativer emotionaler Dauerstress als eine Ursache für Essstörungen im Erwachsenenalter 36  
     2.5 Negativer Dauerstress schon in der Kindheit? 40  
  3 Die Magersucht (Anorexia nervosa) 41  
     3.1 Folge einer über Jahre bestehenden Störung des biologischen, psychischen und sozialen Gleichgewichts 41  
        3.1.1 Eine Magersüchtige berichtet 41  
        3.1.2 Die neurobiologische Ursache der Magersucht 44  
     3.2 Eine angstbesetzte Störung mit veränderter Wahrnehmung 48  
     3.3 Problemlösung durch zwanghaftes Verhalten 48  
     3.4 Wenn zwanghaftes Verhalten zur Sucht wird 50  
     3.5 Folge einer genetisch geprägten Persönlichkeitsstruktur mit reaktiver Fehlentwicklung 51  
     3.6 Die Sucht – ein Mittel zur psychischen Stabilisierung 53  
     3.7 Aktuelle wissenschaftliche Diagnosekriterien der Magersucht 55  
        3.7.1 ICD-10-Kriterien 55  
        3.7.2 DSM-V-Kriterien 56  
     3.8 Beispiele aus der Praxis – wie sich die Schicksale von Magersüchtigen gleichen 57  
        3.8.1 Mara, eine 23-jährige Frau, hochbegabt mit Rechenschwäche in der Schulzeit 57  
        3.8.2 Svenja, eine 17-jährige Gymnasiastin, die sich nicht wiegen lassen wollte 63  
     3.9 Ein Wechselspiel von Persönlichkeitsprofil und Belastung 65  
     3.10 Weitere Faktoren, die die Entwicklung einer Magersucht begünstigen 67  
        3.10.1 Soziokulturelle Faktoren 67  
        3.10.2 Individuelle und personenzentrierte Faktoren 68  
        3.10.3 Krankheitsbedingte Besonderheiten 69  
     3.11 Viele Gemeinsamkeiten in den Krankengeschichten – das kann kein Zufall sein! 72  
        3.11.1 Das Wesen von Magersüchtigen gleicht einer anspruchsvollen, empfindlichen Blume 72  
        3.11.2 Selbstwertgefühl und soziale Kompetenz 74  
        3.11.3 Gemeinsamkeiten in den Biographien von Magersüchtigen deuten auf eine gemeinsame Ursache 77  
     3.12 Gibt es eine gemeinsame genetisch bedingte Veranlagung? 81  
     3.13 Herkömmliche Erklärungsmuster zur Entstehung von Magersucht 81 82  
        3.13.1 Die Beziehungsstörung 82  
        3.13.2 Psychische Traumen in der Kindheit 83  
        3.13.3 Das »Steinzeit-Gen« und seine vermeintliche Rolle bei der Entstehung von Essstörungen 84  
        3.13.4 Die Bedeutung der veränderten Informationsverarbeitung für die Persönlichkeitsentwicklung 85  
     3.14 Magersüchtige haben viele Persönlichkeitsmerkmale gemeinsam 86  
     3.15 Der Body-Mass-Index (BMI) 89  
     3.16 Die Psychodynamik der Pubertätsmagersucht im Überblick 91  
     3.17 Magersucht kann tödlich sein – zwei Beispiele von tragischen Krankheitsverläufen 92  
     3.18 Die Bedeutung der Frühdiagnostik und -behandlung 94  
        3.18.1 Beispiele aus der Praxis – wie Frühdiagnose und -behandlung schwere und chronische Verläufe einer Magersucht verhindern können 94  
        3.18.2 Frühsymptome, die in ihrer Summe zur Magersucht führen können 100  
     3.19 Das Dysmorphie-Syndrom (Hässlichkeitssyndrom) 102  
     3.20 Schwerpunkte der Frühbehandlung 103  
        3.20.1 Frühbehandlung der genetisch veränderten Informationsverarbeitung 103  
        3.20.2 Das therapeutische Gespräch und die persönlichkeitszentrierte Behandlung 104  
        3.20.3 Die pubertätsbedingte Überforderung als Risikofaktor Nr. 1 104  
        3.20.4 Ziele der Frühbehandlung 106  
     3.21 Die häufigsten Begleit- und Folgeerkrankungen 107  
        3.21.1 Psychische Begleit- und Folgeerkrankungen 107  
        3.21.2 Durch Mangelernährung bedingte organische Erkrankungen 107  
        3.21.3 Ursachen der psychischen Begleit- und Folgeerkrankungen 108  
     3.22 Therapeutische Strategien bei der Behandlung einer AD(H)S-bedingten Magersucht 109  
        3.22.1 Wissensvermittlung und gemeinsame Reflexion über mögliche Ursachen der Magersucht 109  
        3.22.2 Verhaltenstherapie 109  
        3.22.3 Die medikamentöse Therapie 111  
        3.22.4 Management zur Reduzierung möglicher Nebenwirkungen von Methylphenidat bei der Therapie des AD(H)S 114  
        3.22.5 Überprüfen der Therapiefortschritte 116  
  4 Die Bulimie (Ess-Brech-Sucht) 117  
     4.1 Symptome 117  
     4.2 Aktuelle wissenschaftliche Diagnosekriterien 118  
        4.2.1 ICD-10-Kriterien 118  
        4.2.2 DSM-V-Kriterien 119  
     4.3 Psychodynamik der Entwicklung einer Bulimie auf Grundlage einer angeborenen Impulssteuerungsschwäche 120  
     4.4 Frühsymptome 124  
     4.5 Beispiele aus der Praxis 124  
     4.6 Auswirkungen auf die Gesundheit 128  
     4.7 Bulimie und Magersucht – zwei Varianten einer Essstörung, die sich im Krankheitsverlauf abwechseln können 128  
     4.8 Auch männliche Jugendliche können eine Bulimie, eine Magersucht oder beides entwickeln 131  
        4.8.1 Allgemeine Ursachen 131  
        4.8.2 Gemeinsamkeiten männlicher Jugendlicher mit Essstörungen 132  
        4.8.3 Männliche Jugendliche und ihr Verhältnis zu ihren Eltern 132  
        4.8.4 Männliche Magersüchtige beschreiben ihre Familie 133  
        4.8.5 Das Verhalten von Eltern essgestörter Jugendlicher – eine Zusammenfassung 134  
        4.8.6 Beispiele aus der Praxis – drei männliche Jugendliche mit einer restriktiven Essstörung 137  
     4.9 Magersucht, Bulimie und Esssucht – Folgen einer anlagebedingten stressassoziierten Störung 141  
  5 Essanfälle, Esssucht und Übergewicht (Adipositas) 144  
     5.1 Statistische Daten – die Studie des Robert Koch-Instituts aus dem Jahre 2006 144  
     5.2 Stress und Hungergefühl 145  
        5.2.1 Stressabbau durch Essen 145  
        5.2.2 Neurobiologische Ursachen von Adipositas und Essanfällen 146  
     5.3 Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen und seine Folgen 148  
     5.4 Verschiedene Formen des Übergewichts bei Erwachsenen und ihre Bedeutung 150  
        5.4.1 Warum die bauchbetonte Fettansammlung besonders ungünstig ist 150  
        5.4.2 Stressbedingtes Übergewicht – Ursachen und Folgen 151  
     5.5 Das Metabolische Syndrom 152  
     5.6 Gewichthalten erfordert psychische Stärke 154  
     5.7 Frustessen und Bewegungsmangel führen zum Übergewicht 157  
     5.8 Negativer Stress und wie der menschliche Körper darauf reagiert 158  
        5.8.1 Gesundheitliche Folgen von Dauerstress 158  
        5.8.2 Stressüberempfindlichkeit und Essstörungen 159  
  6 Das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (AD[H]S) – eine häufige Ursache vieler Essstörungen 163  
     6.1 AD(H)S – eine genetisch bedingte überschießende Stressreaktion 163  
     6.2 Die Rolle der AD(H)S-Familie bei der Entwicklung von Essstörungen 164  
        6.2.1 Die Mutter – psychisch labil und überbehütend 164  
        6.2.2 Der Vater – abwesend, frustriert, hilflos und missverstanden 164  
        6.2.3 Die Geschwister – »Action« oder Rückzug 165  
        6.2.4 Das soziale Umfeld 165  
     6.3 Die bio-psycho-soziale Grundlage für die Entwicklung einer AD(H)S-bedingten Essstörung 166  
        6.3.1 AD(H)S als Wegbereiter für die Entwicklung von Essstörungen 166  
        6.3.2 Die Neurobiologie hilft uns, die Vielfalt der AD(H)S-Symptomatik zu erklären 170  
     6.4 Essstörungen als Folge der Angst vor dem Erwachsenwerden? 172  
     6.5 Essstörungen als Folge einer traumatischen Belastung in der Kindheit? 173  
     6.6 Die Suche nach einer gemeinsamen neurobiologischen Grundlage von AD(H)S und Essstörungen 174  
     6.7 Kinder und Jugendliche mit AD(H)S und Essstörungen haben viele gemeinsame positive Eigenschaften 175  
     6.8 AD(H)S – eine Reifungs- und Entwicklungsstörung mit unterschiedlicher Symptomatik 176  
  7 Neue Therapiestrategien sind gefragt 179  
     7.1 Verhaltenstherapie – der Kern der Behandlung einer AD(H)S-bedingten Essstörung 181  
     7.2 Medikamentöse Therapie als ergänzende Behandlungsstrategie 183  
     7.3 Ursachen behandeln und nicht nur Symptome 185  
     7.4 Defizite abbauen – Alternativen schaffen 186  
  8 Der Weg zur Hilfe führt über die Selbsthilfe 188  
     8.1 Die Bedeutung der Selbsthilfegruppen 188  
     8.2 Warum sind Selbsthilfegruppen für Essgestörte besonders wichtig? 189  
     8.3 Grenzen der Selbsthilfe 190  
  9 Essstörungen vorbeugen und verhindern – Wege einer wirkungsvollen Prävention 192  
  Kontaktstellen für Menschen mit Essstörungen 195  
  Befindlichkeits-Skala 198  
  ANIS-Skala (modifiziert) zur Diagnostik und Verlaufskontrolle einer Magersucht 201  
  20 Tipps und Ratschläge, um Ihr Übergewicht zu verringern 204  
  Literatur 207  
  Sachwortverzeichnis 214  


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