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Praxis der Analytischen Psychologie - Ein Lehrbuch für eine integrative Psychotherapie
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Praxis der Analytischen Psychologie - Ein Lehrbuch für eine integrative Psychotherapie
von: Anette Müller, Lutz Müller
Kohlhammer Verlag, 2018
ISBN: 9783170283978
360 Seiten, Download: 5131 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Deckblatt 1  
  Titelseite 4  
  Impressum 5  
  Inhalt 6  
  Einführung 11  
  I Essentials der Analytischen Psychologie 18  
     1 Das Primat und die virtuelle Realität der Psyche 20  
        1.1 Die Welt ist eine Projektion des SELBST 21  
        1.2 … und das SELBST ist eine Introjektion der Welt 25  
        1.3 Die Gewissheit der Ungewissheit 27  
        1.4 Mitmenschlicher Dialog ist dennoch notwendig und heilsam 28  
        1.5 Es geht immer vor allem um subjektive »Wahrheiten« 29  
        1.6 Die Psyche kümmert sich nicht um unsere Wirklichkeitskategorien 30  
     2 Das SELBST: das ganze »System Mensch« 32  
        2.1 Ganz vertraut – ganz fremd, ganz nah – ganz fern 33  
        2.2 Ganzheit und das Modell von Ken Wilber 34  
        2.3 Komplexität 38  
        2.4 Transpersonale Aspekte des Selbst 41  
        2.5 Das Mandala als SELBST-Symbol 44  
     3 Psycho-Symbole als Sprache der Seele 48  
        3.1 Vieldimensionalität der Symbole 48  
        3.2 Der fließende Übergang zwischen dem (Psycho-)Symbolischen und dem (Objektiv-)Konkreten 51  
        3.3 Wie findet man geeignete Symbole? Die Symbolisierung 52  
        3.4 Die symbolisierende Einstellung – das symbolische Leben 54  
     4 Polarität und Selbstorganisation 56  
        4.1 Grundpolaritäten des Lebens 56  
        4.2 Der Kreislauf der Natur 57  
        4.3 Selbstorganisation 58  
        4.4 Kompensation und Finalität 59  
        4.5 Stirb und Werde 60  
        4.6 Psychisch geschehen lassen 61  
        4.7 Analyse und Synthese 63  
        4.8 Umkreisung der Mitte, Zentrierung im SELBST 63  
     5 Das Schöpferische 66  
        5.1 Die schöpferische Fähigkeit der Fantasie 67  
        5.2 Die »transzendente Funktion« der Psyche 68  
        5.3 Der schöpferische Wandlungszyklus 70  
           5.3.1 Die Phasen der Kreativität 70  
           5.3.2 Den »Rubikon überschreiten« 72  
           5.3.3 Der therapeutische Wandlungszyklus 72  
           5.3.4 Stufen der therapeutischen Tiefe 76  
           5.3.5 Exkurs: Alchemie und schöpferischer Wandlungsprozess 79  
     6 Die Archetypen 84  
        6.1 Universale Bereitschafts- und Reaktionspotenziale 84  
        6.2 Faszination, Numinosität und Inflation 87  
        6.3 Anzahl der Archetypen 89  
           6.3.1 Allgemeine Psychologie, Ethologie, Biopsychologie und evolutionäre Psychologie 90  
           6.3.2 Linguistik 90  
           6.3.3 Märchen 90  
           6.3.4 Anthropologische Konstanten/Universalien 90  
        6.4 Bedeutung der archetypischen Dimension für die Psychotherapie 92  
        6.5 Bios, Eros, Heros, Logos und Mx: Das Pentaolon-Modell 92  
     7 Das Unbewusste 96  
        7.1 Das Unbewusste ist die überwiegende Funktionsweise aller psychischen Vorgänge 97  
        7.2 Das persönliche Unbewusste und das kollektive Unbewusste 98  
     8 Das Bewusstsein und das Ich-Erleben 102  
        8.1 Die Bedeutung des Bewusstseins 102  
        8.2 Phasen der Bewusstseinsentwicklung 104  
           8.2.1 Die unbewusste-undifferenzierte Phase der Bewusstseinsentwicklung 104  
           8.2.2 Die bewusst-differenzierte Phase 106  
           8.2.3 Die integrative, psycho-symbolische Phase 107  
           8.2.4 Non-Dualität? 109  
        8.3 Das bewusste Ich-Erleben 111  
        8.4 Aspekte des Ich-Erlebens 112  
     9 Individuationsprozess und Persönlichkeitsentwicklung 116  
        9.1 Motivation: Triebe, Libido und Grundbedürfnisse 119  
        9.2 Komplexe als psychische Energiezentren 122  
           9.2.1 Das Assoziationsexperiment 122  
           9.2.2 Komplexe als »via regia« zum Unbewussten und Landkarte der Seele 123  
           9.2.3 Systematik der Komplexe 125  
        9.3 Persönlichkeitseigenschaften und typologische Aspekte 127  
           9.3.1 Introversion, Extraversion und die Big Five 128  
           9.3.2 Psychische Orientierungsfunktionen 129  
           9.3.3 Therapeutische Funktion von Typologien 131  
        9.4 Die Persona, der Schatten und das Gegengeschlechtliche 131  
           9.4.1 Persona: Wie wir uns gerne darstellen 131  
           9.4.2 Der Schatten 133  
           9.4.3 Der innere Mann und die innere Frau: Animus und Anima 136  
        9.5 Die »Große Suche«: Der »heroische« Weg der Individuation 138  
        9.6 Die dialektische Beziehung 142  
     10 Der ganzheitlich-integrative Therapieansatz der AP 144  
        10.1 Ganzheitskonzepte in der Psychotherapie 144  
        10.2 Die Beziehung der AP zur Psychoanalyse 146  
        10.3 Die Beziehung der AP zur Humanistischen Psychologie 148  
        10.4 Die Beziehung der AP zur Kognitiven Verhaltenstherapie 149  
        10.5 Krankheitsverständnis der AP 152  
           10.5.1 Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer und psychosomatischer Symptome 152  
           10.5.2 Explizite Symptombehandlung und implizite Reifungs- und Lernerfahrungen 153  
        10.6 Wirkfaktoren der Psychotherapie 155  
           10.6.1 Bekenntnis, Aufklärung, Erziehung und Verwandlung 155  
           10.6.2 Von Mensch zu Mensch: Therapeutische Beziehung, Übertragung und Gegenübertragung in der AP 157  
           10.6.3 Das Verständnis von Widerstand in der AP 161  
           10.6.4 Kongruenz, Empathie und Akzeptanz: Die Wirkfaktoren Carl Rogers# im Verständnis der AP 162  
           10.6.5 Jerome Franks Wirkfaktoren und die Position der AP 163  
           10.6.6 Wirkfaktoren der Gruppentherapie nach Irvin Yalom in der AP 164  
           10.6.7 Therapie als individuelle Komposition nach Klaus Grawe und die AP 165  
           10.6.8 Spezifische Wirkfaktoren der AP 167  
  II Methoden und Interventionen in der Analytischen Psychologie 186  
     11 Überblick: Das A-bis-H-Schema 188  
        11.1 Sicherer Ort, sichere Beziehung, kreative Einstellung 190  
           11.1.1 Temenos und »Vas hermeticum« 190  
           11.1.2 Kreativität förderndes Verhalten des Therapeuten 191  
        11.2 A: Aktualisieren einer psychischen Thematik 192  
           11.2.1 Klären, intensivieren, verdeutlichen 193  
           11.2.2 Konfrontieren 194  
           11.2.3 Identifizieren, Personifizieren, Dialogisieren 195  
        11.3 B: Betrachten und Umkreisen einer psychischen Problematik 196  
           11.3.1 Die freie Assoziation 196  
           11.3.2 Amplifikation 198  
           11.3.3 Meditation und Kontemplation 199  
           11.3.4 Focusing 200  
        11.4 C: Creieren, Fantasieren, Imaginieren, Träumen, Spielen, Gestalten 201  
           11.4.1 Die Kraft der Fantasie und die Aktive Imagination 203  
           11.4.2 Die Praxis der Aktiven Imagination 206  
           11.4.3 Der Traum als Zugang zum Unbewussten 209  
           11.4.4 Jungs Traumtheorie und die empirische Traumforschung 217  
           11.4.5 Malen und Zeichnen 218  
           11.4.6 Tonen und Formen 221  
           11.4.7 Steine bearbeiten und Bildhauerei 223  
           11.4.8 Umgang mit den Gestaltungen 225  
           11.4.9 Körperausdruck und -bewegung, Musik und Tanz 227  
           11.4.10 Wort und Sprache 236  
           11.4.11 Spielen 243  
        11.5 D: Deuten 253  
           11.5.1 Aktueller Auslöser 255  
           11.5.2 Lebensgeschichtlicher Zusammenhang 255  
           11.5.3 Kompensatorische Funktion unbewusster psychischer Inhalte 255  
           11.5.4 Deutungsperspektiven 256  
           11.5.5 E: Eigen- oder Subjektperspektive 256  
           11.5.6 F: Beziehungs- und Objektperspektive (Fremdperspektive) 259  
           11.5.7 G: Globalperspektive: archetypische und existenzielle Themen der Individuation 260  
        11.6 H: Handeln 261  
     12 Praxis der Analytischen Psychotherapie 264  
        12.1 Der Rahmen in der Psychotherapie 264  
           12.1.1 Der Raum 265  
           12.1.2 Die Zeit 267  
           12.1.3 Das Geld 268  
           12.1.4 Die Grenzen 269  
           12.1.5 Beziehungsethische Grundhaltung 270  
        12.2 Die therapeutische Beziehung 272  
           12.2.1 Kreativität des Patienten und des Therapeuten 272  
           12.2.2 Erzählen und Hören 273  
           12.2.3 Enactment 274  
           12.2.4 Die therapeutische Grundhaltung 274  
        12.3 Der psychotherapeutische Prozess 281  
           12.3.1 Therapie als archetypischer Prozess: Der Weg 282  
           12.3.2 Die Initialphase als erste Phase des therapeutischen Prozesses 283  
        12.4 Die zweite Phase des Prozesses: Analyse, Regression, emotionale Auseinandersetzung mit zentralen Konflikten 291  
        12.5 Die dritte Phase des Prozesses: Synthese, Progression, Integration und Finden neuer Möglichkeiten 297  
        12.6 Die vierte Phase des Prozesses: Individuations- und Abschlussphase 298  
        12.7 Exkurs: Der Therapieprozess am Beispiel einer alchemistischen Bilderserie 300  
     13 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der AP 312  
        13.1 Ansätze zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen in der AP 312  
        13.2 Die Methoden der AKJP in der AP 314  
           13.2.1 Freies Spiel als Methode 314  
           13.2.2 Dynamik von Regel- und Gesellschaftsspielen 316  
        13.3 Zum Rahmen in der Therapie von Kindern und Jugendlichen 318  
           13.3.1 Im Spannungsfeld Individuation – Sozialisation 318  
           13.3.2 Das Arbeitsbündnis im Dreieck KJ – Eltern – Therapeut 319  
           13.3.3 Der Therapieraum – »alchemistisches« Labor und Spielraum 320  
           13.3.4 Therapeutischer Raum – Temenos, vas hermeticum und … 321  
           13.3.5 … Raum für alle 322  
           13.3.6 Der Rahmen und die Grenzen 323  
        13.4 Die Phasen des therapeutischen Prozesses 324  
           13.4.1 Die Initialphase 324  
           13.4.2 Die zweite Phase: Analyse und Regression 326  
           13.4.3 Die dritte Phase: Synthese und Progression 329  
           13.4.4 Die vierte Phase: Integration und Individuation 330  
           13.4.5 Besonderheiten in den Behandlungen von Jugendlichen 330  
     14 Gruppenpsychotherapie im Rahmen der Konzepte der Analytischen Psychologie 336  
        14.1 Polarität zwischen Kollektiv und Individuum 336  
        14.2 Archetypische Wirkfaktoren 337  
        14.3 Symbolzentrierte Gruppenarbeit 338  
     15 Bilanz 339  
  Literaturverzeichnis 342  
  Autorenverzeichnis 354  
  Stichwortverzeichnis 356  


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