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Fach- und sprachintegrierte Förderung durch Darstellungsvernetzung und Scaffolding - Ein Entwicklungsforschungsprojekt zum Anteilbegriff
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Fach- und sprachintegrierte Förderung durch Darstellungsvernetzung und Scaffolding - Ein Entwicklungsforschungsprojekt zum Anteilbegriff
von: Lena Wessel
Springer Spektrum, 2014
ISBN: 9783658070632
376 Seiten, Download: 6232 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: B (paralleler Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Geleitwort 6  
  Danksagung 9  
  Inhaltsverzeichnis 10  
  Einleitung 15  
  I Grundlagen 21  
     1 Empirische und theoretische Ausgangspunkte 21  
        1.1 Sprachkompetenz als Bedingung für Erfolg im deutschen Mathematikunterricht 21  
        1.2 Zur Rolle der Sprache in einem verstehensorientierten Mathematikunterricht 24  
           1.2.1 Grundprinzipien eines verstehensorientierten Mathematikunterrichts 25  
           1.2.2 Funktionen und Rollen von Sprache beim Mathematiklernen 30  
           1.2.3 Bildungssprache im Gefüge Alltags-, Bildungs- und Fachsprache 37  
        1.3 Zusammenfassung und Konsequenzen 41  
  2 Ausgewählte Ansätze zur Sprachförderung im Fach 43  
     2.1 Überblick 44  
        2.1.1 Ganzheitliche Ansätze zur Sprachförderung im Fach 44  
        2.1.2 Fokussierte Ansätze zur Sprachförderung im Fach 48  
     2.2 Hintergründe für die Sprachförderung aus Zweitspracherwerbsforschung und Sprachdidaktik 50  
        2.2.1 Zweitspracherwerbshypothese Pushed Output 51  
        2.2.2 Scaffolding 59  
        2.2.3 Formulierung von Design-Prinzipien und offenen Fragen 74  
     2.3 Darstellungsvernetzung als didaktisches Prinzip zur Gestaltung des fach- und sprachintegrierten Ansatzes 76  
        2.3.1 Darstellungsvernetzung aus lernpsychologischer und mathematikdidaktischer Perspektive 76  
        2.3.2 Verfeinerung des Modells in sprachlicher Hinsicht 87  
        2.3.3 Modell der fach- und sprachintegrierten Förderung durch Darstellungsvernetzung 92  
        2.3.4 Formulierung von Design-Prinzipien und offenen Fragen 95  
     2.4 Zusammenfassung der Design-Prinzipien und offenen Fragen 96  
     2.5 Übergreifende Fragestellungen und Vorschau auf das Untersuchungsdesign 98  
  II Entwicklungsteil der Arbeit 101  
     3 Methodologie und Design des Gesamtprojekts 101  
        3.1 Forschungsprogramm der Fachdidaktischen Entwicklungsforschung 101  
        3.2 Überblick zum Design des Promotionsprojekts 105  
           3.2.1 Einbettung in das übergreifende Entwicklungsforschungsprojekt 105  
           3.2.2 Zeitlicher Ablauf und fokussierte Phasen 105  
           3.2.3 Mixed-Methods Design für den empirischen Teil des Projekts 106  
  4 Konkretisierung der fach- und sprachintegrierten Prinzipien am Beispiel „Anteile verstehen und vergleichen“ 109  
     4.1 Forschungsstand zum konzeptuellen Verständnis von Brüchen 110  
        4.1.1 Mangelndes inhaltliches Verständnis von Anteilen und Brüchen 111  
        4.1.2 Zusammenhänge zwischen Vorstellungen und Sprache als mögliche Hürden für konzeptuelles Verständnis 113  
     4.2 Inhalte der Förderung 117  
        4.2.1 Überblick zu Inhalten sowie fachlichen und sprachlichen Lernzielen 117  
        4.2.2 Begründung der ausgewählten Vorstellungen und Darstellungen 122  
     4.3 Umsetzung der fach- und sprachintegrierten Prinzipien 130  
        4.3.1 Design-Prinzipien auf Planungsebene 131  
        4.3.2 Prinzipien auf Interaktionsebene 140  
        4.3.3 Aufbau einer typischen Förderstunde 147  
     4.4 Vernetzung der Prinzipien bei der Aufgabenkonstruktion 150  
        4.4.1 Überblick über Aufbau und Ziele des Lehr-Lernarrangements 151  
        4.4.2 Vernetzung der Design-Prinzipien auf Planungsebene 155  
  III Empirisch quantitativer Teil der Arbeit 160  
     5 Forschungsfragen, Methodologie und Design der quantitativen Studie 160  
        5.1 Forschungsfragen und Durchführung der quantitativen Studie 160  
        5.2 Design und Instrumente der quantitativen Studie 162  
           5.2.1 Brüchetest zur Erhebung verstehensorientierter Leistung 163  
           5.2.2 C-Test zur Erhebung sprachlicher Voraussetzungen 168  
           5.2.3 Sprachbiographie 170  
           5.2.4 Bücheraufgabe zur Erhebung des sozioökonomischen Hintergrunds 171  
        5.3 Gesamtstichprobe und Stichprobenbildung 173  
           5.3.1 Beschreibung der Gesamtstichprobe 173  
           5.3.2 Kriterien zur Stichprobenbildung 175  
        5.4 Methoden zur Auswertung der quantitativen Daten 177  
  6 Quantitative Ergebnisse zur Relevanz von Sprache und zu Effekten der Förderung 181  
     6.1 Zur Relevanz sprachlicher und sozialer Faktoren in der Gesamtstichprobe 181  
     6.2 Ergebnisse zu Effekten der Förderung 186  
        6.2.1 Entwicklungen der verstehensorientierten Leistung 186  
        6.2.2 Entwicklungen der geförderte Inhalte 187  
     6.3 Vergleich einzelner Testitems und individueller Leistungen in der Experimentalgruppe 190  
  IV Empirisch qualitativer Teil der Arbeit 194  
     7 Forschungsfragen, Methodologie und Design der qualitativen Studie 194  
        7.1 Forschungsfragen der qualitativen Studie 194  
        7.2 Designexperimente als zentrale Datenerhebungsmethode für Lernprozessforschung 198  
        7.3 Methoden zur Analyse der Designexperimente 201  
           7.3.1 Kriterien bei der Auswahl von Datenmaterial und Lernpaaren 201  
           7.3.2 Vorgehen bei der qualitativen Analyse 205  
        7.4 Zusammenfassung und Ausblick 218  
  8 Beschreibung individueller fachlicher und sprachlicher Lernstände, Lernverläufe und Hürden 219  
     8.1 Fallbeispiel Learta und Ismet 220  
        8.1.1 Learta und Ismet: Individuelle Lernstände, Verläufe und Hürden auf Vorstellungsebene 225  
        8.1.2 Learta und Ismet: Individuelle sprachliche Lernstände, Verläufe und Hürden 240  
     8.2 Fallbeispiel Nadja und Sitta 250  
        8.2.1 Nadja und Sitta: Individuelle Lernstände, Verläufe und Hürden auf Vorstellungsebene 252  
        8.2.2 Nadja und Sitta: Individuelle sprachliche Lernstände, Verläufe und Hürden 256  
     8.3 Vergleich der Fokuspaare und Einblick in weitere Prozesse 267  
        8.3.1 Fach- und sprachintegrierte Kontrastierung der beiden Fokuspaare 267  
        8.3.2 Weitere beobachtete Vorstellungen 271  
        8.3.3 Weitere beobachtete sprachliche Mittel, Satzstrukturen und Hürden 273  
     8.4 Zusammenfassende Phänomene und Ausblick 276  
  9 Situative prozessbezogene Wirkungen zentraler (Design-)Prinzipien 278  
     9.1 Design-Prinzip „Reichhaltige Kommunikationsanlässe zum Vorstellungsaufbau schaffen“ 281  
        9.1.1 Initiierung reichhaltiger Sprachproduktion als situative Wirkung des Beschreibens operativer Variationen 282  
        9.1.2 Situative Wirkungen der Sprachproduktion im Lehr-Lernprozess 290  
        9.1.3 Rekonstruierte Bedingungen für das Design-Prinzip „ReichhaltigeKommunikationsanlässe zum Vorstellungsaufbau schaffen durchoperatives Variieren“ 299  
        9.1.4 Zusammenfassung der situativen Wirkungen und Konsequenzen zur Weiterentwicklung der Förderung 302  
     9.2 Design-Prinzipien „Sukzessive Sequenzierung“ und „Darstellungsvernetzung“ 304  
        9.2.1 Potential sukzessiver Sequenzierung: Fallbeispiel Asim und Hadar 304  
        9.2.2 Kontrastierung mit weiteren Lernpaaren 309  
        9.2.3 Zusammenhänge und Bedingungen für die Design-Prinzipien „Sukzessive Sequenzierung“ und „Darstellungsvernetzung“ 317  
        9.2.4 Zusammenfassung der situativen Wirkungen und Konsequenzen zur Weiterentwicklung der Förderung 319  
     9.3 Erfahrungen zum Design-Prinzip „Bereitstellung sprachlicher Mittel als Gerüst“ 321  
        9.3.1 Sprachliche Gerüste durch Wörterliste und Aufgabentexte 321  
        9.3.2 Sicherung sprachlicher Mittel 327  
        9.3.3 Rekonstruierte Bedingungen für das Design-Prinzip „Bereitstellung sprachlicher Mittel als Gerüst“ 329  
        9.3.4 Zusammenfassung der situativen Wirkungen und Konsequenzen zur Weiterentwicklung der Förderung 333  
     9.4 Ausschärfung der Wirkungen und Zusammenhänge für die Prinzipien des Mikro-Scaffoldings in der Interaktion 336  
        9.4.1 Umsetzung der Prinzipien des Mikro-Scaffoldings 336  
        9.4.2 Zusammenhänge zwischen Design-Prinzipien und Prinzipien des Mikro-Scaffoldings 340  
  V Fazit 344  
     10 Zusammenfassung und Ausblick 344  
        10.1 Zusammenfassung theoretischer und empirischer Ergebnisse und Methodenreflexion 344  
        10.2 Implikationen für didaktische Forschung & Entwicklung sowie Unterrichtspraxis 353  
        10.3 Mögliche Anschlussfragen 357  
  Literatur 358  
  Transkriptionsregeln 376  


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