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Lehrbuch Kinderschutz
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Lehrbuch Kinderschutz
von: Kay Biesel, Ulrike Urban-Stahl
Beltz Juventa, 2018
ISBN: 9783779945628
372 Seiten, Download: 6371 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Inhaltsverzeichnis 6  
  Einführung 12  
  Teil I: Grundlagen 18  
     Kapitel 1: Kinderschutz – was ist das ? 19  
        1.1 Kinderschutz als vielfältiger Begriff 19  
        1.2 Verwendung des Begriffs ‚Kinderschutz‘ im Lehrbuch 21  
        1.3 Konzeptionen und Orientierungen im Kinderschutz 23  
        1.4 Kinderschutz als ein staatlich reguliertes System 28  
        1.5 Resümee 32  
     Kapitel 2: Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung als soziale Konstrukte 34  
        2.1 Zum Begriff des Kindeswohls 34  
        2.2 Zum Begriff der Kindeswohlgefährdung 41  
        2.3 Resümee 47  
     Kapitel 3: Vorstellungen von Bedürfnissen und Schutz von Kindern und Jugendlichen im Wandel 50  
        3.1 Die Entwicklung von Kindheit und Jugend im 18./19. Jahrhundert 50  
        3.2 Die Herausbildung der Jugend als gesellschaftliches Moratorium 58  
        3.3 Kindheiten und Jugenden heute 62  
        3.4 Kinder und Jugendliche im Kinderschutz 69  
        3.5 Resümee 70  
     Kapitel 4: Familie damals und heute: Entwicklungen und Folgen für die Versorgung und Erziehung von Kindern im Wandel der Zeit 73  
        4.1 Vorstellungen von ‚Familie‘ 73  
        4.2 Familie im sozialen Wandel 77  
        4.3 Familie als soziales System 84  
        4.4 Belastungen und Herausforderungen von Familien heute 89  
        4.5 Resümee 92  
     Kapitel 5: Formen und Folgen von Kindeswohlgefährdungen 95  
        5.1 Formen von Kindeswohlgefährdungen 95  
        5.2 Kinder psychisch kranker Eltern 114  
        5.3 Gefahren für das Wohl von Kindern und Jugendlichen durch die Nutzung Neuer Medien 117  
        5.4 Resümee 119  
     Kapitel 6: Gewalt in der Familie 122  
        6.1 Was ist Gewalt ? 122  
        6.2 Zum Verständnis von Gewalt in der Familie 125  
        6.3 Ist Gewalt gegen Kinder immer eine Kindeswohlgefährdung ? 129  
        6.4 Gewalt gegen Kinder und Jugendliche oder (Kindes-)Misshandlung ? 131  
        6.5 Resümee 132  
     Kapitel 7: Ursachen von Kindeswohlgefährdungen 136  
        7.1 Gibt es Eltern, die ihre Kinder nicht wollen oder gar absichtlich schädigen ? 136  
        7.2 Vielfältige Ursachen in Wechselwirkung miteinander: Das systemische Erklärungsmodell von Kindeswohlgefährdungen 138  
        7.3 Schutz- und Risikofaktoren 140  
        7.4 Sexuelle Gewalt und ihre Ursachen: Das Vier-Faktoren-Modell nach Finkelhor 149  
        7.5 Hochstrittige und eskalierende Elternkonflikte rund um das Kind und ihre Ursachen 153  
        7.6 Resümee 154  
  Teil II: Vertiefungen 158  
     Kapitel 8: Gefühle und Ambivalenzen im Kinderschutz 159  
        8.1 Was Kindeswohlgefährdungen in uns auslösen 160  
        8.2 Gefühle von Kindern und Jugendlichen im Kinderschutz 161  
        8.3 Gefühle von Eltern im Kinderschutz 165  
        8.4 Gefühle von Fachkräften im Kinderschutz 167  
        8.5 Ambivalenzen und Spannungsfelder im Kinderschutz 173  
        8.6 Resümee 177  
     Kapitel 9: Rechtsgrundlagen im Kinderschutz 181  
        9.1 Zur Rolle von Rechtsgrundlagen im Kinderschutz 181  
        9.2 Kinderrechte 182  
        9.3 Das Dreieck Eltern – Kind – Staat 184  
        9.4 Der Schutzauftrag von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe nach § 8a SGB VIII 197  
        9.5 Der Schutzauftrag anderer Professioneller nach § 4 KKG 202  
        9.6 Datenschutz, Kinderschutz und Meldepflicht 204  
        9.7 Die Rolle des Strafrechts im Kinderschutz 207  
        9.8 Resümee 207  
     Kapitel 10: Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe im Kinderschutz 211  
        10.1 Träger von Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe im Kinderschutz 211  
        10.2 Das Jugendamt als Kernorganisation des Kinderschutzes 214  
        10.3 Aufgabe und Funktion der Jugendämter und der freien Träger bei der Wahrnehmung des Schutzauftrags gemäß § 8a SGB VIII im Vergleich 216  
        10.4 Resümee 221  
     Kapitel 11: Organisationen des Kinderschutzes außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 224  
        11.1 Organisationen und ihre Perspektiven auf Kinderschutz 225  
        11.2 Aufgabe und Funktion des Familiengerichts im Kinderschutz 227  
        11.3 Jugendamt und Familiengericht als Verantwortungsgemeinschaft ? 230  
        11.4 Aufgabe und Funktion von Einrichtungen der Gesundheitshilfe im Kinderschutz 232  
        11.5 Aufgabe und Funktion von Schulen im Kinderschutz 234  
        11.6 Aufgabe und Funktion von Strafverfolgungsbehörden im Kinderschutz 237  
        11.7 Resümee 243  
     Kapitel 12: Gefährdungseinschätzung im Kinderschutz 247  
        12.1 Gefährdungseinschätzung: Ein komplexer Bewertungs- und Entscheidungsprozess 248  
        12.2 Gewichtige Anhaltspunkte als auslösende Momente für die Durchführung von Gefährdungseinschätzungen 250  
        12.3 Gefährdungseinschätzungsaufgaben bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Kindeswohlgefährdung 254  
        12.4 Methodische Hinweise zum Prozess der Gefährdungseinschätzung 258  
        12.5 Vor- und Nachteile von Instrumenten zur Gefährdungseinschätzung 270  
        12.6 Von der Gefährdungseinschätzung zum Fallverstehen im Kinderschutz 279  
        12.7 Resümee 284  
  Teil III: Erweiterungen 290  
     Kapitel 13: Frühe Hilfen als Kinderschutz ? 291  
        13.1 Kinderschutz als umfassende, vielfältige Hilfe für Kinder und Eltern 292  
        13.2 Anlässe für den Auf- und Ausbau Früher Hilfen 294  
        13.3 Frühe Hilfen als Begriff und Gegenstand 296  
        13.4 Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen 303  
        13.5 Ansätze Früher Hilfen im Überblick 305  
        13.6 Zum Verhältnis Früher Hilfen zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung 314  
        13.7 Resümee 317  
     Kapitel 14: Qualitätsentwicklung im Kinderschutz 321  
        14.1 Diskussionen über Qualität und ‚Fehler‘ im Kinderschutz 322  
        14.2 Was ist Qualität im Kinderschutz ? 324  
        14.3 Dimensionen von Qualität im Kinderschutz 326  
        14.4 Qualitätsrisiken und ‚Fehler‘ im Kinderschutz 330  
        14.5 Ursachen und Hintergründe von ‚Fehlern‘ im Kinderschutz 334  
        14.6 Fehlerkulturen im Kinderschutz 335  
        14.7 Ansätze zur Entwicklung von Qualität im Kinderschutz 338  
        14.8 Resümee 342  
  Schluss 346  
  Literaturverzeichnis 349  


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