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Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York - Die Formierung politischer Kollektivität
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Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York - Die Formierung politischer Kollektivität
von: Lisa Vollmer
Springer VS, 2018
ISBN: 9783658240165
326 Seiten, Download: 3908 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: B (paralleler Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Danksagung 6  
  Inhalt 8  
  Abkürzungsverzeichnis 12  
  Einleitung: Neue Anrufungen des Allgemeinen 13  
  1 Theorien politischer Kollektivität 23  
     1.1 Klassentheorie und Theorien neuer sozialer Bewegungen: Interesse und Identität als Basis der Kollektivierung 25  
        1.1.1 Klassentheorie: strukturell bedingte Interessen als Kollektivierungsgrundlage 27  
           1.1.1.1 Praktiken der Arbeiterbewegung: kollektive Interessenvertretunggegenüber Kapital und Staat 31  
        1.1.2 Theorien der neuen sozialen Bewegungen: Kollektivierung durch Identität 33  
           1.1.2.1 Praktiken neuer sozialer Bewegungen: reflexive Identität undAutonomie 38  
        1.1.3 Forschungslücke: Wie entsteht Kollektivität? 40  
     1.2 Soziale Bewegungen als partikularisierende und universalisierende Bewegungen: die postfundamentalistische Sozialtheorie Ernesto Laclaus 42  
        1.2.1 Die Formierung von Subjekten: Dislokation-Möglichkeits-Dialektik 43  
        1.2.2 Die Formierung von politischer Kollektivität: partikularisierende und universalisierende Praktiken 44  
        1.2.3 Laclaus postfundamentalistische Sozialtheorie 47  
           1.2.3.1 Das unmögliche Objekt Gesellschaft 47  
           1.2.3.2 Gesellschaftstheorie als Konflikttheorie: das Politische und das Soziale 49  
        1.2.4 Arbeiter_innenbewegungen und neue soziale Bewegungen als partikularisierende und universalisierende Bewegungen 51  
  2 Politische Kollektivität und kapitalistische Regulationsmodi 54  
     2.1 Die politische Kollektivität historischer Mieter_innenproteste 58  
        2.1.1 Mieter_innenproteste in der Krise des Laissez-faire Kapitalismus Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er Jahre 58  
           2.1.1.1 Berlin: Exmittierungen, Mietervereine und Mietstreiks 58  
           2.1.1.2 New York: Mietstreiks, Sozialist_innen und Tenant Leagues 61  
           2.1.1.3 Die politische Kollektivität früher Mieter_innenproteste und dieIntegration der Wohnungsfrage in den Wohlfahrtstaat 64  
        2.1.2 Mieter_innenproteste in der Krise des fordistischen Kapitalismus in den 1960er und 1970er Jahren 68  
           2.1.2.1 West-Berlin: Mieterinitiativen, Instandbesetzungen und behutsameStadterneuerung 68  
           2.1.2.2 New York: Save Our Homes, Bürgerrechtsbewegung und CommunityMovement 75  
           2.1.2.3 Die politische Kollektivität der anti-fordistischerMieter_innenbewegung 78  
           2.1.2.4 Die Inkorporierung der Bewegungen in das neoliberale Projekt 80  
     2.2 Bedingungen politischer Kollektivität im Neoliberalismus 86  
        2.2.1 ‚Die verdammte Miete ist zu hoch!‘ Dislokationen der neoliberalisierten Wohnungspolitik 86  
           2.2.1.1 Die Restrukturierung des Wohlfahrtsstaats und der Wohnungspolitik in (West-)Deutschland und den USA nach der Krise des Fordismus 86  
           2.2.1.2 Die Restrukturierung der Wohnungspolitik in Berlin und New York 89  
           2.2.1.3 Finanzdominiertes Akkumulationsregime und die Finanzialisierungdes Wohnens 92  
        2.2.2 Regierungstechniken in der neoliberalen Stadt 94  
           2.2.2.1 Neoliberalisierung als hegemoniales Projekt 94  
           2.2.2.2 Neoliberale Regierungstechniken 97  
  3 Die aktuellen Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York als kollektive politische Akteure 106  
     3.1 Die aktuellen Protestzyklen der Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York 107  
        3.1.1 Die spezifischen Dislokationen der aktuellen Berliner Mieter_innenbewegung 109  
        3.1.2 Die spezifischen Dislokationen der aktuellen New Yorker Mieter_innenbewegung 122  
     3.2 Aufbau und Trägerschaft der Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York 131  
        3.2.1 Institutionalisierte Interessenvertretung und beratende Dienstleistungen 131  
        3.2.2 Nachbarschaftliche Organisierung 132  
        3.2.3 Problembezogene Organisierung 134  
     3.3 Die Formierung eines kollektiven politischen Akteurs 135  
        3.3.1 Vom Hausflur auf die Straße: Abstraktion der individuellen Betroffenheit 137  
        3.3.2 Von der konkreten Betroffenheit zur nachbarschaftlichen Kollektivierung 139  
        3.3.3 Vernetzungen: Abstraktion spezifischer Dislokationen 141  
     3.4 Mit Alternativen gegen den postpolitischen Konsens 146  
        3.4.1 Wer definiert das Gemeinwohl? 147  
        3.4.2 Gegennarrative: privat versus kommunal 149  
        3.4.3 Alternative Wissensproduktion 156  
        3.4.4 Konkrete Alternativen 157  
  4 Die postautonome und postidentitäre politische Kollektivität der Mieter_innenbewegungen Berlins und New Yorks 160  
     4.1 Die partikularisierenden Praktiken der Mieter_innenbewegungen 161  
        4.1.1 Strategien gegen die Bevölkerungspolitik der ‚sozialen Mischung‘ 161  
        4.1.2 Re(a)gieren durch Gemeinschaft. Die Verwertung von Urbanität und Authentizität 168  
        4.1.3 Strategien gegen die Einhegung durch Partizipation 170  
     4.2 Die universalisierenden Praktiken der Mieter_innenbewegungen 173  
        4.2.1 Postidentitäre Praktiken: Die Anrufung eines universellen ‚Wir‘ 174  
        4.2.2 Postautonome Praktiken: Rekommunalisierung und Demokratisierung 183  
  5 Von der Erfahrungsvergemeinschaftung zur politischen Kollektivität. Kotti & Co in Berlin und Mieter_innen des öffentlichen Wohnungsbaus in New York 196  
     5.1 Kotti & Co in Berlin: die Entstehung einer postidentitären und postautonomen politischen Kollektivität 198  
        5.1.1 Prekär und ausgeschlossen: die Mitglieder von Kotti & Co 198  
        5.1.2 Vom Hausflur auf die Straße: die Entstehung von Kotti & Co 202  
        5.1.3 Dislokationen sedimentierter sozialer Beziehungen: Verdrängung, Armut und Rassismus 205  
           5.1.3.1 Verdrängung: „würde das wegfallen, würdest du damit klarkommen so?“ (Bülent: 317) 205  
           5.1.3.2 Armut: „Jetzt wir sind alle Asoziale, alle“ (Zeynep: 135) 207  
           5.1.3.3 Rassismus: „Wir haben Kreuzberg erst attraktiv gemacht und jetzt sollen wir vertrieben werden?“ (Kotti & Co o.J.) 211  
        5.1.4 Die Entstehung von Kollektivität im Gruppenprozess: Differenzerfahrungen, Betroffenheitskonstruktionen und das ‚Wir‘ 214  
           5.1.4.1 Der Gruppenprozess als Ermächtigung: „die Bevölkerung, die machen die Staat“ (Önder: 144) 215  
           5.1.4.2 Differenzerfahrung, Erfahrungsvergemeinschaftung und die Konstruktion von Betroffenheit: „Es gibt Wir“ (Bülent 543) 219  
        5.1.5 Postidentitäre und postautonome politische Kollektivität 226  
           5.1.5.1 Kotti & Co als postidentitäre Gruppe: „Die Leute wollen einfach Profit machen, mit dem was wir auf die Beine gestellt haben“ (Bülent: 672) 226  
           5.1.5.2 Kotti & Co als postautonome Gruppe: „aber wirklich mal in Richtung Selbstverwaltung und nicht in Eigenmanagement und Eigeninitiative“ (Uwe: 709) 235  
     5.2 Mieter_innen des öffentlichen Wohnungsbaus in New York: mit politischer Kollektivität gegen die Stigmatisierung 243  
        5.2.1 Stigmatisiert und ausgeschlossen: Mieter_innen des öffentlichen Wohnungsbaus in New York 243  
        5.2.2 Löcher in der Wand und im Haushalt: Die Entstehung der Proteste gegen den Infill Plan NYCHAs 247  
        5.2.3 Dislokationen sedimentierter sozialer Beziehungen: Verdrängung, Armut und Stigmatisierung 254  
           5.2.3.1 Verdrängung: „it’s like gentrification city“ (Taye: 461) 254  
           5.2.3.2 Armut: „Living in the projects is my life, like how am I gonna affordthis? “ (Alisah: 870) 256  
           5.2.3.3 Inkorporiertes Stigma: „ ‚I don't even know why I'm talking to you, you’re probably all welfare collecting and on food stamps’ “ (Alisha 1161) 258  
        5.2.4 Die Entstehung von Kollektivität im Gruppenprozess: die Stigmatisierung aufbrechen 265  
           5.2.4.1 Teilhabe statt Partizipation: „so they can see that we're united“ (Alisha: 574) 265  
           5.2.4.2 Konstruktion und Verteidigung von Nachbarschaft: „That's what they are trying to do. Destroy regular family neighborhoods“ (Delilah: 394) 269  
        5.2.5 Postautonome politische Kollektivität 275  
  Fazit: Von der Anrufung des Allgemeinen zum linken Populismus? 283  
  Literatur 296  


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