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Handbuch Bewegungsförderung und Gesundheit
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Handbuch Bewegungsförderung und Gesundheit
von: Gunnar Geuter, Alfons Hollederer
Hogrefe AG, 2012
ISBN: 9783456950532
361 Seiten, Download: 11850 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Bewegungsförderung und Gesundheit 1  
     Inhaltsverzeichnis 6  
     Bewegungsförderung und Gesundheit 10  
     Teil 1 Grundlagen der Bewegungsförderung 22  
        1. Zusammenhang von körperlicher Aktivität mit physischer und psychischer Gesundheit – eine Einführung 24  
           1.1 Zusammenfassung 24  
           1.2 Einleitung: Bewegung ist Leben 25  
           1.3 Was quantifiziert Gesundheit? 26  
           1.4 Was quantifiziert Bewegung? 26  
           1.5 Bewegung ist gesund, Inaktivität macht krank! 27  
           1.7 Die Wirksamkeit ist erwiesen, aber wie funktioniert das? 28  
           1.8 Ist körperliche Inaktivität ein krankmachender Non-Exercise-Faktor? 28  
           1.9 Ist muskuläre Aktivität ein gesundheitsfördernder "Exercise Faktor"? 29  
           1.10 Bewegung: kein Wundermittel aber bereitbasiger Wirkmechanismus 30  
           1.11 Bewegung tut gut, aber nur wenn man es tut. 30  
        2. Körperliche Inaktivität, Alltagsaktivitäten und Gesundheit 34  
           2.1 Zusammenfassung 34  
           2.2 Einführung 34  
           2.3 Methode 35  
           2.4 Was bedeutet Inaktivität? Was ist "sedentary"? 35  
           2.5 Die Epidemiologie des Sitzens 36  
           2.6 Gesundheitsrisiken durch langes Sitzen 36  
           2.7 Physiologie der Inaktivität 38  
           2.8 Alltagsaktivitäten 39  
              2.8.1 Gehen - "I have two doctors, my left leg and my right..." 39  
              2.8.2 Fahrradfahren 42  
              2.8.3 Andere Aktivitäten des Alltags 42  
           2.9 Ergänzung und Überarbeitung der Empfehlungen zur körperlichen Aktivität 42  
           2.10 Relevanz für die Praxis 43  
           2.11 Offene Forschungsfragen 43  
           2.12 Schlussfolgerungen 43  
        3. Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung 50  
           3.1 Zusammenfassung 50  
           3.2 Hintergrund 50  
           3.3 Komponenten körperlicher Aktivität 51  
           3.4 Dosis-Wirkungsbeziehung zwischen Bewegung und Gesundheit 51  
              3.4.1 Kinder und Jugendliche 53  
              3.4.2 Erwachsene und ältere Menschen 53  
              3.3.3 Andere Zielgruppen 55  
           3.5 Die Entwicklungen der Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung 55  
              3.5.1 Empfehlungen zur Verbesserung der Fitness 55  
              3.5.2 Empfehlungen zur Förderung der Gesundheit 56  
              3.5.3 Nationale Bewegungsempfehlungen zur Förderung der Gesundheit in Europa 60  
           3.6 Zusammenfassung und Ausblick 60  
        4. Prävalenz der körperlichen (In-)Aktivität als BAsis für setting- und zielgruppenspezifische Bewegungsförderung 66  
           4.1 Zusammenfassung 66  
              4.1.1 Hintergrund 66  
              4.1.2 Methode 66  
              4.1.3 Ergebnisse 66  
                 4.1.3.1 Kinder und Jugendliche 66  
                 4.1.3.2 Erwachsene 67  
                 4.1.3.3 Ältere Menschen 67  
                 4.1.3.4 Sozial Benachteiligte 67  
              4.1.4 Schlussfolgerung 67  
           4.2 Hintergrund 68  
           4.3 Methode 68  
           4.4 Ergebnisse 69  
              4.4.1 Kinder und Jugendliche 69  
              4.4.2 Erwachsene 71  
              4.4.3 Ältere Menschen 73  
              4.4.4 Sozial Benachteiligte 73  
           4.5 Schlussfolgerungen 74  
        5. Erklärungsmodelle der Sportteilnahme und ihre Implikationen für effektive Interventionsmaßnahmen 80  
           5.1 Zusammenfassung 80  
           5.2 Modelle der Gesundheitsverhaltensänderung 81  
              5.2.1 Strukturmodelle 81  
              5.2.2 Prozessmodelle 82  
              5.2.3 Stadienmodelle 83  
              5.2.4 Neuere Entwicklungen 83  
           5.3 Vergleich und zusammenfassende Bewertung der Modelle 85  
           5.4 Implikationen für die Bewegungsförderung 86  
              5.4.1 Stärkung der Motivation 86  
              5.4.2 Förderung der volitionalen Umsetzungskompetenz 87  
              5.4.3 Unterstützung bei der Verstetigung des neuen Verhaltens 88  
              5.4.4 Differenzielle Interventionen 88  
           5.5 Fazit 89  
        6. Bewegungsförderung und Gesundheit - Evidenzen und Perspektiven 96  
           6.1 Zusammenfassung 96  
              6.1.1 Hintergrund 96  
              6.1.2 Methode 96  
              6.1.3 Ergebnisse und Diskussion 97  
              6.1.4 Schlussfolgerungen 97  
           6.2 Hintergrund 98  
           6.3 Methode 99  
           6.4 Ergebnisse 101  
              6.4.1 Individuumsbezogene Interventionen 101  
              6.4.2 "Community-wide interventions" 105  
           6.5 Fazit 109  
        7. Qualität und Evulotion in der Bewegungsförderung 116  
           7.1 Zusammenfassung 116  
           7.2 Hintergrund: Qualitätsdimensionen in der Bewegungsförderung 117  
              7.2.1 Bewegungsförderung als Teil der Gesundheitsförderung 117  
              7.2.2 Der Public Health Action Cycle als heuristischer Rahmen 117  
              7.2.3 Qualitätsdimensionen 118  
           7.3 Methoden der Qualitätsentwicklung in der Bewegungsförderung 121  
              7.3.1 Partizipative Qualitätsentwicklung 121  
              7.3.2 Good Practice Kriterien 122  
              7.3.3 QIP - Qualität in der Prävention 122  
              7.3.4 quint-essenz - ein Qualitätssystem ven Gesundheitsförderung Schweiz 123  
              7.3.5 Qualitätssiegel der Bewegungsförderung 125  
           7.4 Schlussfolgerungen 126  
     Teil 2 Bewegungsförderung im Lebenslauf 130  
        8. Bewegungsförderung im Kindes- und Jugendalter 132  
           8.1 Zusammenfassung 132  
              8.1.1 Hintergrund 132  
              8.1.2 Methode 132  
              8.1.3 Ergebnisse 132  
              8.1.4 Schlussfolgerungen für Wissenschaft und Praxis 133  
           8.2 Bewegungsförderung ist nicht zu trennen von Entwicklungsförderung 133  
           8.3 Bewegung - ein kindliches Grundbedürfnis 134  
           8.4 Zusammenhang von Bewegung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen 137  
              8.4.1 Psychologische Wirkungen 137  
              8.4.2 Kognitive Fähigkeiten 138  
              8.4.3 Körperliche Auswirkungen 138  
              8.4.4 Motorik 138  
           8.5 Die Trends - epidemiologische Daten zum Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen 138  
           8.6 Was bestimmt das Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen? 139  
              8.6.1 Soziale Determinanten 139  
              8.6.2 Determinanten auf der Kontextebene 139  
              8.6.3 Determinanten auf der Ebene des einzelnen Kindes 140  
           8.7 Grundsätze der Bewegungsförderung bei Kindern und Jugendlichen 140  
           8.8 Ein Überblick: Ansätze von Gesundheitsförderung generell 141  
           8.9 Effektivität von Bewegungsförderungsinterventionen 141  
              8.9.1 Säuglingsalter 142  
              8.9.2 Kleinkind- und frühes Kindesalter (Kita/Kindergartenzeit) 142  
              8.9.3 Mittleres bis spätes Kindesalter (Grundschulzeit) 143  
              8.9.4 Jugendlichenzeit 143  
              8.9.5 Verhältnisansatz in Settings 144  
           8.10 Grundsätzliche Probleme bei Interventionen 144  
              8.10.1 Probleme hinsichtlich Studiendesign, Statistik und Berichterstattung 144  
              8.10.2 Fehlender politischer Wille: Warum der Policy" -Ansatz noch nicht evaluiert ist 145  
           8.11 Anpassung an eine sich in Entwicklung befindliche Zielgruppe 145  
           8.12 Anpassung an verschiedene soziale Zielgruppen 146  
           8.13 Empfehlungen auf Basis der bisherigen Evidenz 147  
              8.13.1 Individuelle Bewegungsempfehlungen für Kinder- und Jugendliche 147  
              8.13.2 Empfehlung zur Bewegungsförderung aus der Sich von Public Health 147  
        9. Bewegungsförderung im Erwachsenenalter 154  
           9.1 Zusammenfassung 154  
              9.1.1 Hintergrund 154  
              9.1.2 Methode 154  
              9.1.3 Ergebnisse 154  
              9.1.4 Schlussfolgerungen 155  
           9.2 Hintergrund 155  
           9.3 Methode 155  
           9.4 Ergebnisse 156  
              9.4.1 Wie aktiv sind die Erwachsenen? 156  
              9.4.2 Was motiviert Erwaachsene körperlich aktiv zu werden - was hindert sie daran? 157  
              9.4.3 Wie wirksam sind interventionen zur Förderung der Aktivität im Erwachsenenalter? 158  
           9.5 Schlussfolgerung 161  
        10. Bewegungsförderung für ältere und hochaltrige Menschen 166  
           10.1 Zusammenfassung 166  
              10.1 Hintergrund 166  
              10.1.2 Ergebnisse 166  
              10.1.3 Schlussfolgerungen 166  
           10.2 Gesundheit älterer und hochaltriger Menschen 167  
           10.3 Präventionspotenziale und Risiken durch körperlich (in-)aktive Lebensstile 167  
           10.4 Körperliches Aktivitätsverhalten im Alter in Deutschland 168  
           10.5 Stand der Interventionsforschung zur Bewegungsförderung im Alter 169  
           10.6 Internationale Bewegungsempfehlungen für ältere und hochaltrige Menschen 171  
           10.7 Konsequenzen für Praxis und Forschung 174  
     Teil 3 Zielgruppenzpezifische Bewegungsförderung 180  
        11. Bewegungsförderung bei sozial benachteiligten 182  
           11.1 Zusammenfassung 182  
           11.2 Hintergrund/Methode 183  
              11.2.1 Begriffliche Vorklärungen 183  
                 11.2.1.1 Gesundheitliche Ungleichheit und sozial Benachteiligte 183  
                 11.2.1.2 Bewegung und Bewegungsförderung 183  
              11.2.2 Evidenzen zu Zusammenhängen von sozialer Benachteiligung und Bewegung 183  
              11.2.3 Evidenzen zu unterschiedlichen Bedienungsfaktoren von Bewegungsförderung bei sozial Benachteiligten 184  
              11.2.4 Evidenzen zu Interventionen zur Bewegungsförderung bei sozial Benachteiligten 184  
           11.3 Ergebnisse 185  
              11.3.1 Die Lage in Deutschland 185  
              11.3,2 Erfolgreiche Inerventionen mit sozial Benachteiligten 185  
              11.3.3 Beispiele guter Praxis 186  
                 11.3.3.1 BIG-Project - Zielgruppe: Frauen in schwierigen Lebenslagen 188  
                 11.3.3.2 Bewegung und Prävention Uckermark - Zielgruppe: ältere Arbeitslose und Langzeitarbeitslose 188  
                 11.3.3.3 Naschgarten Holzminden - Zielgruppe: Kinder 189  
           11.4 Herausforderungen in der Praxis 190  
              11.4.1 Beteiligung und Befähigung sozial benachteiligter Zielgruppen 190  
              11.4.2 Verhaltens- und verhältnisorientierte Bewegungsförderung 190  
              11.4.3 Inersektoralität 191  
           11.5 Schlussfolgerungen 191  
        12. Gender Manistreaming in der Bewegungsförderung 196  
           12.1 Zusammenfassung 196  
              12.1.1 Hintergrund 196  
              12.1.2 Methode 196  
              12.1.3 Ergebnisse 196  
              12.1.4 Schlussfolgerungen 196  
           12.2 Hintergrund 196  
              12.2.1 Konzepte von Geschlecht und Begründungsmodelle für geschlechterspezifisches Bewegungshandeln 198  
              12.2.2 Geschlechterspezifisches Bewegungs- und Sportverhalten 199  
                 12.2.2.1 Deutliche Geschlechterunterschiede im Sporttreiben 200  
                 12.2.2.2 Geringere Geschlechterunterschiede im Bewegungsverhalten 201  
                 12.2.2.3 Motive 202  
                 12.2.2.4 Barrieren für Bewegungsaktivitäten 202  
           12.3 Geschlechterspezifische Bewegungsförderung 204  
              12.3.1 Frauenförderung und Gender Mainstreaming 204  
              12.3.2 Gender Mainstreaming in Dokumenten zur Bewegungsförderung 205  
           12.4 Zielgruppengerechte Bewegungsförderung und Interventionen 206  
           12.5 Schlussfolgerungen für Wissenschaft und Praxis 207  
     Teil 4 Bewegungsförderung im Settings 212  
        13 Bewegungsförderung im Kindergarten 214  
           13.1 Zusammenfassung 214  
              13.1.1 Hintergrund 214  
              13.1.2 Methode 214  
              13.1.3 Ergebnisse 214  
              13.1.4 Schlussfolgerungen 215  
           13.2 Notwendigkeit von Bewegungsförderung im Kindergartenalter 216  
           13.3 Settings Kindergarten 217  
           13.4 Maßnahmen der Bewegungsförderung im Kindergarten 217  
           13.5 Themenanalyse und emprische Methoden 218  
           13.6 Effekte von Bewegungsfördernden Interventionen bei Kindergartenkindern 218  
           13.7 Ergebnisse zu verschiedenen Faktoren und Ebenen der Bewegungsförderung 219  
           13.8 Perspektiven für die Forschung 221  
           13.9 Perspektiven für Praxis und Politik 222  
        14. Bewegungsförderung in der Schule - was wirkt? 230  
           14.1.1 Einleitung 230  
           14.2 Ergebnisse der Review-Studie 231  
           14.3 Auswertung der Review-Studie 232  
              14.3.1 Bewegungsförderung im Fachunterricht 232  
                 14.3.1.1 Bewegtes Sitzen 233  
                 14.3.1.2 Bewegungspause im Fachunttericht 233  
                 14.3.1.3 Bewegtes Lernen als Unterrichtsmethode 234  
              14.3.2 Bewegungspausen im Schulalltag/Pausensport 234  
              14.3.3 Bewegungsförderung im Sportunterricht 236  
                 14.3.3.1 Auswirkungen der Bewegungsförderung auf den gesundheitlichen Kompetenzbereich 236  
                 14.3.3.2 Die Auswirkungen der Bewegungsförderung auf den psychosozialen Kompetenzbereich 239  
                 14.3.3.3 Die Auswirkungen der Bewegungsförderung auf exekutive und kognitive Kompetenzen 240  
           14.4 Fazit 241  
        15. Bewegungsförderung im Betrieb - ein wichtiger Baustein der multifaktoriell konzipierten betrieblichen Gesundheitsförderung 248  
           15.1 Zusammenfassung 248  
              15.1.1 Hintergrund 248  
              15.1.2 Methode 248  
              15.1.3 Ergebnisse 248  
              15.1.4 Schlussfolgerungen 249  
           15.2 Einleitung und Hintergrund 249  
           15.3 Methode 249  
           15.4 Ergebnisse 250  
           15.5 Schlussfolgerungen 251  
           15.6 Praxisbeispiel "Multimodulares Gesundheitsförderungsprogramm 40 plus" 253  
              15.6.1 Einleitung und Methode 40plus-Programm 253  
              15.6.2 Ergebnissse und Schlussfolgerungen 40plus-Programm 254  
        16. Bewegungsförderung in der Arbeitsförderung 260  
           16.1 Zusammenfassung 260  
              16.1.1 Hintergrund 260  
              16.1.2 Methode 260  
              16.1.3 Ergebnisse 260  
              16.1.4 Schlussfolgerungen 261  
           16.2 Einleitung: Arbeitslosigkeit und Gesundheit 261  
           16.3 Übergewicht bei Arbeitslosen 262  
           16.4 Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und körperlich inaktivem Lebensstil 264  
           16.5 Bewegungs- und Gesundheitsförderung bei Arbeitslose 264  
           16.6 Projekte und Ansätze der Bewegungsförderung bei Arbeitslosen 265  
           16.7 Resümee 267  
        17. Bewegungsförderung im Sportverein 272  
           17.1 Zusammenfassung 272  
              17.1.1 Hintergrund 272  
              17.1.2 Methode 272  
              17.1.3 Ergebnisse 272  
              17.1.4 Schlussfolgerungen 273  
           17.2 Entwicklung gesundheitsorientierter Sport- und Bewegungsangebote im organisierten Sport: Von der leistungs- zur gesundheitssportlichen Orientierung 274  
           17.3 Bewegungsförderung durch Gesundheitssport 275  
              17.3.1 Umgrenzung, Kennzeichen und Kennziele von Gesundheitssport 275  
              17.3.2 Prioritäre Zielgruppen von Gesundheitssport 277  
           17.4 Qualitätssicherung und Evidenzbasierung von Gesundheitssportprogrammen 278  
              17.4.1 Qualitätssicherung von Gesundheitssportprogrammen 279  
              17.4.2 Evidenzbasierung von Gesundheitssportprogrammen 280  
           17.5 Sportvereine als "gesunde Lebensorte" 281  
           17.6 Sportvereine als Partner in einem "Netzwerk Gesundheit" 282  
        18. Förderung körperlicher Aktivität im Alltag auf kommunaler Ebene 288  
           18.1 Einführung 288  
           18.2 Theoretische Begründung für die Bewegungsförderung auf Kommunalebene 289  
           18.3 Evidenzbasierte Ansatzpunkte zur Bewegungsförderung auf Kommunalebene 290  
              18.3.1 Kontextuelle Einflussfaktoren aus der physischen Umwelt zur Bewegungsförderung 290  
              18.3.2 Interventionen zu kontextuellen Faktoren der physischen Umwelt 293  
              18.3.3 Kritische Reflexion der Evidenzbasis 295  
           18.4 CO-Benefits der Bewegungsföderung auf die Kommunalentwicklung 297  
           18.5 Vorschlag für ein idealtypisches Umsatzmodell zur kommunalen Bewegungsförderung 297  
           18.6 Zusammenfassung 300  
        19. Bewegungsförderung in der (stationären) Langzeitversorgung 306  
           19.1 Zusammenfassung 306  
           19.2 Hintergrund: Die (stationäre) Langzeitversorgung und Merkmale ihrer Nutzer 306  
           19.3 Methode 308  
           19.4 Interventionen zur Bewegungsförderung 309  
           19.5 Beschreibung evaluierter Interventinen 309  
           19.6 Diskussion und Bedeutung der Ergebnisse 313  
           19.7 Schlussfolgerungen 314  
        20. Bewegungsförderung in der Rehabilitation 320  
           20.1 Zusammenfassung 320  
              20.1.1 Hintergrund 320  
              20.1.2 Methode 320  
              20.1.3 Ergebnisse 320  
              20.1.4 Schlussfolgerung 321  
           20.2 Ziele und Bedeutung der Rehabilitation 321  
           20.3 Rehabilitation und chronische Krankheiten 322  
           20.4 Körperliche Aktivität und chronische Krankheiten 323  
              20.4.2 Bewegungsempfehlungen 323  
              20.4.2 Bewegungsverhalten 323  
              20.4.3 Moderne Rehabilitationsstrategien 323  
           20.5 Bewegungstherapie 324  
              20.5.1 Ziele der Bewegungstherapie 324  
              20.5.2 Wirkungen der Bewegungstherapie 324  
              20.5.3 Verhaltensbezogene Bewegungstherapie 327  
     Teil 5 Bewegungsförderung in Europa 336  
        21. Approaches and examples of physical activity promotion in Europe - policies, programmes and interventions 338  
           21.1 Abstract 338  
           21.2 Background 338  
           21.3 Method 339  
           21.4 Results and Discussion 339  
              21.4.1 Guidelines for policy development 339  
                 21.4.1.1 World Health Organisation and other global organisations 339  
                 21.4.1.2 European Union 340  
                 21.4.1.3 National physical activity policies in Europe 342  
                 21.4.1.4 European sport for all organisations 342  
                 21.4.1.5 Monitoring ans evaluation 343  
              21.4.2 Programmes and case studies 343  
                 21.4.2.1 National physical activity programmes 343  
                 21.4.2.2 Case studies on cross-sectorial collaboration 344  
              21.4.3 Interventions 346  
              21.4.4 Cost-effectiveness 347  
           21.5 Conclusions 347  
     Autoren- und Herausgeberverzeichnis 352  


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