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Handbuch Gesundheitserziehung.
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Handbuch Gesundheitserziehung.
von: Britta Wulfhorst, Klaus Hurrelmann (Hrsg.)
Hogrefe AG, 2009
ISBN: 9783456947013
305 Seiten, Download: 1662 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Inhalt 6  
  Teil 1: Theorien von Gesundheitserziehung 8  
     1 Gesundheitserziehung: Konzeptionelle und disziplinäre Grundlagen 10  
        1.1 Einleitung 10  
        1.2 Der Begriff «Gesundheitserziehung» 11  
        1.3 Disziplinäre Bezüge der Gesundheitserziehung 15  
        1.4 Der Stellenwert der Gesund-heits erziehung für Krankheits-prävention und Gesund heits-förderung 20  
        1.5 Die Profession der Gesundheits erziehung 25  
        1.6 Evaluation der Gesundheitserziehung 30  
        Literatur 32  
     2 Erziehungswissenschaften und Gesundheitserziehung 36  
        2.1 Erziehung und Gesundheit 36  
        2.2. Erziehungswissenschaften und Gesundheit 37  
        2.3 Lebenswissenschaften und Gesundheit 39  
        2.4 Das Umfeld von Gesundheit und Krankheit 39  
        2.5 Gesundheit im Kontext von Erziehung und Bildung 41  
        2.6 Gesundheits- und Krankenpädagogik 42  
        2.7 Auf dem Weg zur Gesundheitsgesellschaft? 44  
        Literatur 47  
     3 Humanbiologie und Gesundheitserziehung 50  
        3.1 Einführung und Abgrenzung des Themenbereichs 50  
        3.2 Begriffsbestimmung 50  
        3.3 Strukturierung human-biologischer und gesundheits-relevanter Inhalte 51  
        3.4 Auf dem Weg zu Standards in der Gesundheitserziehung 54  
        3.5 Offene Fragen und Schritte in die Zukunft 58  
        Literatur 59  
     4 Soziologie und Gesundheitserziehung 61  
        4.1 Geschichtliche Wurzeln 61  
        4.2 Gesundheit – ein modernes gesellschaftliches Leitbild 62  
        4.3 Ausgewählte theoretische Ansätze und empirische Hinweise 64  
        4.4 Zielgruppen, Inhalte und Kompetenzen: Eine Problema-tisierung 66  
        Literatur 69  
     5 Medizin und Gesundheitserziehung 72  
        5.1 Einleitung 5.2 Definition von Gesundheits-erziehung in der Medizin 72  
        5.3 Ärztliche Beratungspflicht zu gesundheitsbewusstem Verhalten 72  
        5.4 Evidenzbasierte Medizin als Standard ärztlichen Handelns 73  
        5.5 Ethische Leitlinien zum Informationsprozess 75  
        5.6 Von Compliance/Adhärenz zu Patienten- Empowerment und Selbsttherapie 76  
        5.7 Beispiele für Best Practice medizinischer Health Education 76  
        5.8 Von Gesundheitserziehung zur kritischen Gesundheitsbildung 78  
        5.9 Zukünftige Rolle von Gesundheitsfachberufen 79  
        Literatur 80  
     6 Psychologie und Gesundheitserziehung 83  
        6.1 Einleitung 83  
        6.2 Stress – Modelle 83  
        6.3 Salutogenetische Modelle 85  
        6.4 Kognitive Modelle 87  
        6.5 Stadienmodelle 91  
        Literatur 92  
     7 Gesundheitswissenschaften und Gesundheitserziehung 94  
        7.1 Einführung 94  
        7.2 Zur Entwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung 95  
        7.3 Suchtprobleme im Betrieb 99  
        7.4 Schlussbetrachtung 104  
        Literatur 105  
     8 Evidenzbasierte Gesundheitserziehung 108  
        8.1 Einführung 108  
        8.2 Evidenzbasierung: Der Grundgedanke 109  
        8.3 Methodische Schritte zur Evidenz 110  
        8.4 Schwierigkeiten und Lösungen der Evidenzsicherung 112  
        8.5 Ist Evidenzbasierung auf Gesundheitserziehung anwendbar? 113  
        8.6 Was kann Evidenzbasierung zur Gesundheitserziehung beitragen? 114  
        8.7 Wie kann Gesundheits-erziehung von Evidenzbasierung profi tieren? 115  
        Literatur 116  
  Teil 2: Gesundheitserziehung in Settings 120  
     9 Gesundheitserziehung in der Familie 122  
        9.1 Einleitung 122  
        9.2 Einflüsse der Familie auf die Gesundheit 123  
        9.3 Familiengesundheit und Elternschaft 125  
        9.4 Gesundheitsentwicklung und Gesundheitserziehung in der frühen Kindheit 127  
        9.5 Gesundheitsentwicklung und Gesundheitserziehung in der späteren Kindheit 130  
        9.6 Familiengesundheit und Partnerschaft 134  
        9.7 Settingübergreifende Gesundheitserziehung und soziale Entwicklung 138  
     10 Gesundheitserziehung in Kindertagesstätten 147  
        10.1 Einleitung 147  
        10.2 Kindertagesstätten – die elementare Stufe des Bildungssystems 147  
        10.3 Die Bildungspläne 148  
        10.4 Gesundheit und Bewegung als ein zentraler Bildungsbereich in den Bildungsvereinbarungen der Bundesländer 148  
        10.5 Gesundheitsprobleme im frühen Kindesalter 149  
        10.6 Zugänge zur Gesundheitserziehung in Kindertagesstätten 151  
        10.7 Ressourcen stärken durch Bewegung 152  
        10.8 Maflnahmen der Gesund-heitsförderung im Kindergarten 154  
        10.9 Projekte, Interventions- und Evaluationsstudien zur Effektivität von Fördermaflnahmen 155  
        10.10 Schlussüberlegungen 159  
        Literatur 159  
        im Kontext schulbezogener Gesundheitsinterventionen 161  
     11 Gesundheitserziehung in Schulen 161  
        11.1 Einleitung 161  
        11.2 Gesundheitserziehungim Kontext schulbezogener Gesundheitsinterventionen 161  
        11.3 Themen und Strategien schulischer Gesundheitserziehung 164  
        11.4 Programmbeispiele aus der Praxis schulischer Gesund-heitserziehung mit Effektivitätsnachweisen 166  
        11.5 Schlussbetrachtung und Perspektiven schulischer Gesundheitserziehung 169  
        Literatur 170  
     12 Gesundheitserziehung im Betrieb 172  
        12.1 Einleitung 172  
        12.2 Gesetzliche Grundlagen für Gesundheitserziehung im Betrieb 173  
        12.3 Akteure für Gesundheitserziehung im Betrieb 174  
        12.4 Begrifflichkeiten mit ge-sundheitserzieherischen Anteilen: Arbeitsschutz, Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung 174  
        12.5 Grundlegende arbeitsweltbezogene Modelle und Konzepte zur Gesundheit 176  
        12.6 Maflnahmen der Gesundheitserziehung im Betrieb 181  
        12.7 Empirische Untersuchungen zur Gesundheitserziehung im Betrieb 183  
        12.8 Good-Practice-Beispiele für Gesundheitserziehung im Betrieb 184  
        12.9 Fazit 187  
        Literatur 187  
     13 Gesundheitserziehung in der Hochschule 189  
        13.1 Einleitung 189  
        13.3 Gesundheitsbildung auf Settingebene 191  
        13.4 Gesundheit im Setting Hochschule 192  
        13.5 Gesundheitsangebote in der Hochschule 193  
        13.6 Gesundheitsbildung in der Gesundheitsfördernden Hochschule 194  
        13.7 Entwicklung von Gesundheitsbildung an Hochschulen 196  
        Literatur 198  
     14 Gesundheitserziehung in der Krankenversorgung 199  
        14.1 Einleitung 199  
        14.2 Patientenschulung: Ziele und Komponenten 199  
        14.3 Patientschulung: Methoden 201  
        14.4 Patientenschulung: Evaluation 201  
        14.5 Beispiele für Schulungs-programme 202  
        14.6 Qualität von Patienten-schulungen 203  
        14.7 Versorgungspraxis in der medizinischen Rehabilitation 208  
        14.9 Ausblick 209  
        Literatur 210  
     15 Gesundheitserziehung in Einrichtungen der Betreuung älterer Menschen 213  
        15.1 Einleitung 213  
        15.2 Alter – Altern – Ältere 213  
        15.3 Gesundheitserziehung oder Gesundheitsbildung im Alter? 215  
        15.4 Gesundheitsmaflnahmen in Einrichtungen der Betreuung älterer Menschen 218  
        15.5 Ausblick 221  
        Literatur 222  
  Teil 3: Entwicklungsperspektiven für Gesundheitserziehung 226  
     16 Professionelle Gesundheitserziehung in den USA: Ein Modell für andere Länder? 228  
        16.1 Einleitung 228  
        16.2 Professionalisierungsprozess im Berufsfeld Gesundheitserziehung 228  
        16.3 Qualitätssicherung 231  
        16.4 Gesundheitserzieher 232  
        16.5 Aktuelle Entwicklungen der Qualifikationssicherung und zukünftige Verfahren 238  
        16.6 Zusammenfassung 239  
        Literatur 240  
     17 Internationaler Rahmen der Gesundheitserziehung 243  
        17.1 Einleitung 243  
        17.2 Entwicklung und Stellenwertvon Gesundheitserziehung auf der Ebene der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 243  
        17.3 Model of good practice – Das Europäische Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen 247  
        17.4 Entwicklung und Stellenwert von Gesundheitserziehung auf der Ebene der International Union for Health Promotion and Health Education ( IUHPE) 249  
        17.5 Stellenwert von Health Education in den USA 250  
        17.6 Zusammenfassung 253  
        Literatur 254  
     18 Professionalisierung in der Gesundheitserziehung 255  
        18.1 Einleitung 255  
        18.2 Professionalisiertes Handeln: Zwischen Theorie und Alltagspraxisvermitteln 255  
        18.3 Theoretische Basis: Menschen in Mangelsituationen stärken 257  
        18.4 Methodische Basis: Sinnstrukturen rekonstruieren 259  
        18.5 Qualifikatorische Basis: Theoriegeleitet, evidenzbasiert und partizipativ handeln können 261  
        18.6 Ein Fazit: Gesundheits-erziehung neu verorten 263  
        Literatur 264  
  Serviceteil: Programmpapiere, Rahmenvorgaben und Leitlinien 266  
     19 Programmatiken, Rahmenvorgaben und Leitlinien für gesundheitserzieherische Interventionen 268  
  Autorinnen und Autoren 282  
  Sachregister 285  


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